Chronik

„Herbstzeit ist Theaterzeit in St. Klara“, mit diesem Slogan werden seit dessen Bestehen die Zuschauer begrüßt.

Lesen Sie, wie es begann und sich weiter entwickelte:

2017 „Love and Peace im Landratsamt“
Wir blicken auf 25 erfolgreiche Jahre zurück und feiern diese mit unserem treuen Publikum.
2016 „Dümmer als die Polizei erlaubt“
2015 „Umdraaht“
Ein besonderes Highlight für unser Publikum war in diesem Jahr die Zusatzbühne im Dachgebälk des Saales.
2014 „Kein Auskommen mit dem Einkommen“
Dieses Mal wurde das Lustspiel in der Zeit der 50er Jahre gespielt. Mädels in Petticoats sowie Schlager aus jener Zeit brachten viel Beifall und gute Pressestimmen.
Neue Leitung: Werner Herrmann übernimmt die Nachfolge von Hilde Buchner.
2013 „Drei san zwoa zvui“
2012 „Die G´wandlaus“
Zum 20-jährigen Jubiläum griffen wir auf ein Stück unseres Lieblingsautors Peter Landstorfer zurück. Es bestand aus 3 Bildern, wobei als 1. Bild zur Überraschung der Besucher ein Film mit Akteuren, welche ansonsten nicht auf der Bühne auftreten, und als 2. Bild ein Schattenspiel gezeigt wurde. Die Aufklärung dieses „eigenartigen“ Einstiegs erfolgte dann erst im 3. Bild kurz vor Ende des Stückes, sodass die Aufmerksamkeit der Besucher bis zum Schluss garantiert war.
2011 „Amnesie für Fortgeschrittene“
2011 war ein Jahr des Umbruchs. Nach dem Rücktritt des bisherigen Leiters wurden dessen Aufgaben in eine breit aufgestellte Struktur mit vielen neuen Mitwirkenden integriert. Dem neuen Regisseur gelang zusammen mit drei neuen und fünf „alten“ Schauspielern, einer neuen Souffleuse, einer neuen Maskenbildnerin und vielen anderen mit der Komödie  ein umjubeltes Debüt.
2010 „Das Jubiläumsstück“
Zu unserer „Volljährigkeit“ (wir spielten heuer unsere 18. Saison) haben wir uns diese, doch sehr spezielle, Kömödie ausgesucht. Mit mittelalterlichen Gewändern, vom Burgfräulein bis zum Ritter, brachten wir einen ganz eigenen Flair auf die Bühne.
2009 „Liebe und Blechschaden“
Zur Generalprobe besuchte uns heuer der oberbayerische Bezirksvorsitzende vom Verband bayerischer Amateurtheater e.V., Sepp Käser und gab uns wertvolle Feinschliff-Tipps zur Aufführung unserer diesjährigen Kömödie.
2008 „Der verkaufte Großvater“
Ein absoluter Klassiker, an den wir uns in diesem Jahr erfolgreich heran wagten. Außerdem bekam unsere Website ein neues Design.
2007 „Die verflixte Erbschaft“
Mit diesem Stück konnten wir im 15. Jahr die 100. Vorstellung feiern und den 15.000 Besucher begrüßen. Die Firma Goldman Sachs buchte uns zum 5. Mal in Folge.
2006 „D´Wahl-Lump´n“
Passend im Jahr der Bundestagswahl sollte diese bayerische Komödie zur Aufführung kommen. Dass die Wahl auf das Jahr 2005 vorgezogen wurde, war nicht vorherzusehen. In diesem Jahr erfolgte außerdem die Umbenennung in „Theaterbrett´l 1993“.
2005 „Verrückte haben´s auch nicht leicht“
Als Vorbereitung für das Stück  führte unser Regisseur mit den Schauspielern einen Theater-Workshop durch. Die Komödie war eine Uraufführung im Münchner Raum. Bei den Vorstellungen sind inzwischen 50 Personen auf, vor und hinter der Bühne im Einsatz.
2004 „Zoff über´n Zaun“
Am 1. Februar Beitritt zum Verband Bayerischer Amateurtheater e.V. Bei diesem Stück wurde auf der Bühne gegrillt, was den Zuschauern das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.
2003 „Eine Leiche auf der Flucht“
Mit diesem Stück wagten wir uns erstmals in das Genre Kriminalkomödie. Mit 1305 Zuschauern wurde ein neuer Besucherrekord aufgestellt. Die Firma Goldman Sachs, aus Frankfurt, buchte unsere Gruppe als Event für ihre Münchner Kunden.
2002 „Theater“
Zum Jubiläumsstück  gab uns der Autor Peter Landstorfer die Ehre. Die zum „Zehnjährigen“ erstellte Festschrift fand reißenden Absatz.
2001 „Drei tolle Väter“
Im Mai führte uns der erste Theaterausflug nach Innzell. Die Bühnenbildausstattung für  wurde vom Erzbischöflichen Ordinariat München-Freising gestellt.
2000 „Irren ist menschlich“
Bei diesem Stück wirkten 16 Darsteller mit. Unsere Helfer bestanden den Umbau von drei Bühnenbildern mit Bravour. Durch die Bühnenverbreiterung konnte auch das Kartenkontingent erhöht werden. Zu den erstmals acht Vorstellungen, darunter die 50., kamen insgesamt 1.200 Zuschauer. Unser erster Internetauftritt geht auf www.theaterbrettl.de online.
1999 „Warmes Herz und kalte Güsse“
gab es in der neu gebauten Kulisse.
1998 „s´Elädrische“
Bei diesem Stück gab es von unserer Inspizientin für die Schauspieler Knödel und Sauerkraut auf der Bühne. Die Zuschauer wurden als Statisten eingebunden.
1997 „Der Preisboxer“
Dieses Stück sahen mehr als 1.000 Besucher bei sieben Vorstellungen. Außerdem wurde eine Sondervorstellung für die Allianz-Versicherung gegeben. Für diesen Schwank Anfang der 20er-Jahre wurden unsere Schauspieler erstmals mit Originalkostümen des Kostümverleihs Vogl aus Eggenfelden ausgestattet.
1996 „Der bayerische Protectulus“
In diesem Jahr wurden erstmals technische Hilfsmittel wie Nebelmaschine und Lichtorgel eingesetzt. Mit diesem Stück nahmen wir 1997 bei den Münchener Amateurtheatertagen in der Pasinger Fabrik teil.
1995 „Bloß koan Schnaps“
Die Autorin dieses Stücks ließ es sich nicht nehmen, eine der mittlerweile sechs Vorstellungen zu besuchen. Wir konnten in diesem Jahr 800 Besucher begrüßen.
1994 „Bleib cool Mama“
Bei unserem zweiten Theaterstück konnte man nach den Aufführungen seltsame Phänomene beobachten. Ansonsten normale Theaterbesucher im gesetzten Alter, begrüßten sich mit dem im Stück mehrfach gezeigten „Victory-Zeichen“ und übernahmen Sprüche wie „echt cool“ und „logo“.
1993 „Herz am Spieß“
Nach der Zustimmung des Pfarrers und der verschiedenen Pfarrgemeindegremien, folgte die konstituierende Sitzung im Februar mit Auswahl des Stückes , der sechs Spieler und der Namensgebung in „Theaterbrett´l St. Klara“. Daraufhin schloss sich ein halbes Jahr mit Fertigung der Kulissen und anstrengender Probenarbeit an. Dank der begeisternden Spieler unter der Leitung eines hoch motivierten Regisseurs, der seine pädagogische Ausbildung voll einbringen konnte und eines engagierten Helferkreises vor und hinter der Bühne, wurde es am 12. November eine viel umjubelte Premiere. Dieser folgten noch drei weitere ausverkaufte Vorstellungen vor insgesamt 500 Zuschauern.
1992 Am 28.11. um 22.00 Uhr war die Geburtsstunde unseres Theaters. Hilde Buchner schlägt den anwesenden Mitgliedern des zweiten Familienkreises St. Klara vor, im Herbst 1993, im dann fertig gestellten neuen Pfarrheim Theater zu spielen.